Häufige Fragen
FAQ zu Einsatzzeiten
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Planung, Telegram, QR-Zeiterfassung, Kiosk, Urlaub, Nachweisen, Rollen und Online-Zugang.
Einsatzzeiten ist ein online verfügbares Organisationssystem für Einsatzplanung, Verfügbarkeiten, QR-Zeiterfassung, Kiosk-Terminals, Urlaub, PDF-Nachweise, Telegram, E-Mail und Problemmanagement. Teams arbeiten über einen zentralen Zugang, statt Informationen in Excel-Listen, Chatgruppen, Papierplänen und einzelnen PDF-Dateien zu verteilen.
Einsatzzeiten eignet sich für Organisationen, die regelmäßig Personen einteilen, Rückmeldungen einsammeln und Einsätze nachvollziehbar dokumentieren müssen. Dazu gehören Vereine, Cannabis Social Clubs, Security-Teams, Veranstalter, Rettungsdienste, Bereitschaften, Ehrenamt, Verkaufsstellen, Ortsgruppen und Teams mit mehreren Standorten.
Nein. Einsatzzeiten kann zentral als Online-Tool bereitgestellt werden. Kunden erhalten einen eigenen Zugang und arbeiten über Browser, Smartphone oder Tablet. Dadurch müssen sie keine eigene Installation pflegen, keine Serverwartung übernehmen und keine technischen Updates selbst durchführen. Bei Bedarf sind individuelle Setups möglich, aber für die Nutzung reicht ein persönlicher Online-Zugang.
Für die tägliche Nutzung ist keine eigene App notwendig. Die Plattform funktioniert im Browser auf Smartphone, Tablet und Desktop. Telegram kann zusätzlich als schneller Kommunikationskanal genutzt werden. Für Standorte kann ein Tablet als Kiosk-Terminal eingesetzt werden, zum Beispiel am Eingang, im Vereinsraum, an der Ausgabe oder bei Veranstaltungen.
Es können mehrere Standorte, Einsatzorte, Ortsgruppen, Teamgruppen und Verantwortungsbereiche abgebildet werden. Ein Standort kann eigene Einsätze, eigene Verantwortliche, eigene Kioske, eigene Rückmeldungen und eigene Auswertungen haben. Gleichzeitig bleibt die Verwaltung zentral, sodass Verantwortliche den Überblick über mehrere Orte behalten.
Ja. Typische Rollen sind Mitarbeitende, Teamleiter, Ortsleiter und Administratoren. Dadurch sehen Nutzer nur die Bereiche, die für sie relevant sind. Mitarbeitende sehen ihre eigenen Einsätze und Rückmeldungen, Teamleiter sehen ihre Teams, Ortsleiter sehen ihre Standorte und Administratoren behalten die zentrale Übersicht über Planung, Kommunikation, Urlaube, Nachweise und offene Vorgänge.
Mitarbeitende können ihre eigenen Einsätze sehen, Verfügbarkeiten abgeben, Einsätze bestätigen, Urlaub beantragen, Urlaubskonto und Status prüfen, QR-Check-in und Check-out nutzen, Pausen dokumentieren, Probleme melden, Krankmeldungen abgeben und relevante PDF- oder Kalenderinformationen abrufen. Der Zugang ist für mobile Nutzung gedacht und soll Rückfragen im Alltag deutlich reduzieren.
Verantwortliche sehen Rückmeldungen, offene Einsätze, Verfügbarkeiten, Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Problemmeldungen, Check-in-Status, Check-out-Status, Pausen, Tagesübersichten und Nachweise für ihren Bereich. Je nach Rolle können sie planen, bestätigen, freigeben, nachfassen, Broadcasts versenden oder offene Themen direkt bearbeiten.
Der Telegram-Bot kann Mitarbeitenden nächste Einsätze anzeigen, Erinnerungen senden, Einsatzdetails mit Uhrzeit und Ort ausgeben, Google-Maps- und Apple-Karten-Links bereitstellen, Monatspläne abrufen, Kalenderdateien anbieten, Verfügbarkeiten unterstützen, Urlaub oder Statusinformationen anzeigen und zu wichtigen Aktionen führen. Telegram ist besonders praktisch, weil Informationen direkt dort ankommen, wo viele Nutzer täglich erreichbar sind.
Für Teamleiter, Ortsleiter und Administratoren kann Telegram deutlich mehr als reine Erinnerungen. Verantwortliche können Statusmeldungen zu Check-in, Check-out, Pausen, fehlenden Rückmeldungen, Unterbesetzung, Problemen, Krankmeldungen und Tageszusammenfassungen erhalten. Je nach Freigabe können Urlaubsanträge mit einem Klick bearbeitet, Probleme verfolgt und relevante Gruppen direkt informiert werden.
Ja. Broadcasts können gezielt an bestimmte Empfängerbereiche gesendet werden, zum Beispiel an alle, nur an Mitglieder, nur an Mitarbeitende, an Teamgruppen, Ortsgruppen, Standortgruppen oder bestimmte Verantwortliche. Dadurch muss nicht jede Information an jeden gehen. Ein Standort kann andere Hinweise bekommen als ein anderes Team oder eine andere Rolle.
E-Mail eignet sich für formelle Benachrichtigungen, Zusammenfassungen, Nachweise oder Informationen, die dauerhaft auffindbar bleiben sollen. Telegram eignet sich für schnelle Rückmeldungen, Erinnerungen, Buttons, Live-Meldungen, Broadcasts und mobile Aktionen. Einsatzzeiten kann beide Wege kombinieren: E-Mail für klassische Kommunikation und Telegram für schnelle, interaktive Abläufe.
Ja. Urlaub kann digital beantragt, geprüft und freigegeben werden. Mitarbeitende sehen ihren Stand, Verantwortliche sehen offene Anträge, Überschneidungen und Planungsfolgen. Freigaben können je nach Einrichtung über den Online-Zugang, per E-Mail oder über Telegram unterstützt werden. Dadurch landet Urlaub nicht mehr in einzelnen Chats, Zetteln oder unübersichtlichen Tabellen.
Teams können Verfügbarkeiten für Einsätze, Tage oder Zeiträume abgeben. Verantwortliche sehen dadurch schneller, wer verfügbar ist, wer fehlt und wo noch Lücken bestehen. Aus Rückmeldungen können bestätigte Einsätze entstehen, die anschließend im Online-Zugang, per Telegram, per E-Mail oder als PDF sichtbar gemacht werden.
Beim QR Check-in erfassen Mitarbeitende ihre Anwesenheit digital. Der Check-in kann über Smartphone oder ein Kiosk-Terminal am Standort erfolgen. Dadurch wird nachvollziehbar, wer tatsächlich vor Ort ist, wann ein Einsatz begonnen hat und ob Rückmeldungen fehlen. Das reduziert manuelle Listen und verbessert die Übersicht für Verantwortliche.
Ja. Neben dem Check-in können auch Check-out und Pausen dokumentiert werden. Dadurch entstehen sauberere Arbeitszeit- und Anwesenheitsnachweise. Verantwortliche können sehen, ob jemand eingecheckt, ausgecheckt, in Pause oder noch offen ist. Das ist besonders hilfreich bei längeren Diensten, Veranstaltungen, Ausgabestellen oder mehreren Einsatzorten.
Das Kiosk-Terminal ist eine tabletfreundliche Oberfläche für Standorte. Ein Tablet kann zum Beispiel am Eingang, an der Ausgabe, im Lager, im Vereinsraum oder auf einer Veranstaltung stehen. Mitarbeitende können dort einchecken, auschecken, Pausen starten oder den Status kommender Dienste sehen. Das funktioniert mit Android-Tablets, iPads und anderen modernen Geräten mit Browser.
Ja. Mehrere Standorte können eigene Kioske nutzen. Ein Kiosk kann auf einen bestimmten Ort ausgerichtet werden und dort die passenden aktuellen und kommenden Einsätze anzeigen. Dadurch eignet sich das System nicht nur für einen einzigen Standort, sondern auch für Organisationen mit mehreren Räumen, Teams, Ausgabestellen, Veranstaltungsflächen oder regionalen Gruppen.
Einsatzzeiten kann bestätigte Einsatzpläne, Monatspläne, teambezogene Dienstpläne, standortbezogene Übersichten und persönliche Nachweise ausgeben. PDFs helfen, Informationen weiterzugeben, auszudrucken oder zu archivieren. Besonders praktisch ist das für Mitarbeitende, Teamleiter, Ortsleiter und Verantwortliche, die einen klaren Überblick über geplante oder bestätigte Einsätze brauchen.
Ja. Termine können mit Kalenderinformationen ergänzt werden. Dadurch lassen sich Einsätze leichter in persönliche Kalender übernehmen. Besonders hilfreich ist das für Mitarbeitende, die ihre Einsätze nicht nur im Online-Zugang oder per Telegram sehen möchten, sondern zusätzlich im eigenen Kalender auf Smartphone oder Computer.
Das System kann offene Rückmeldungen, fehlende Bestätigungen und kritische Besetzungen sichtbar machen. Verantwortliche erkennen schneller, wo noch Personen fehlen oder wo ein Einsatz nicht ausreichend besetzt ist. Je nach Einrichtung können Erinnerungen, Telegram-Hinweise oder E-Mail-Benachrichtigungen dabei helfen, rechtzeitig nachzufassen.
Problemmanagement bedeutet, dass Rückfragen, Vorfälle, Defekte, fehlende Informationen oder organisatorische Probleme nicht in einzelnen Chats verschwinden. Mitarbeitende können Probleme melden, Verantwortliche können sie sehen, beantworten, weiterverfolgen und erledigen. Dadurch entsteht eine nachvollziehbare Historie statt unübersichtlicher Einzelkommunikation.
Automatische Erinnerungen können vor Einsätzen, bei fehlendem Check-in, fehlendem Check-out, offenen Rückmeldungen, Unterbesetzung oder wichtigen Statusänderungen eingesetzt werden. Tageszusammenfassungen können Verantwortlichen zeigen, was passiert ist, welche Probleme offen sind und wo noch Handlungsbedarf besteht.
Ja. Die Plattform ist für Smartphone, Tablet und Desktop gedacht. Mitarbeitende können unterwegs Einsätze prüfen, Verfügbarkeiten melden oder Telegram nutzen. Verantwortliche können auch mobil sehen, was offen ist, wer eingecheckt hat und wo Rückmeldungen fehlen. Das Kiosk-Terminal ist zusätzlich für Tablet-Nutzung am Standort ausgelegt.
In einer Online-Demo werden die wichtigsten Bereiche anhand typischer Abläufe gezeigt: Einsatz anlegen, Verfügbarkeiten sammeln, Dienst bestätigen, Telegram- oder E-Mail-Benachrichtigung senden, QR-Check-in nutzen, Urlaub prüfen, Kiosk einsetzen und Nachweise erzeugen. Ziel ist, schnell zu erkennen, ob Einsatzzeiten zur eigenen Organisation passt.
Weitere Fragen klären
Die wichtigsten Details lassen sich am besten in einer kurzen Online-Demo klären.
